Pressglas-
Korrespondenz

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Pressed Glass Correspondence - Le Courrier de verre pressé
Carnival Glass - Cloud Glass - Flower Frogs - Milk Glass - Pattern Glass - Pressed Glass - Vaseline Glass
Lisované sklo - Verre pressé / moulé - Opaline de foire - all from Glassworks in "Old" Europe
Stand 30. Juli 2014 PK 2014-2 ist erschienen! Besucher seit 2000-08 ZählerBesucher
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Herausgabe, Redaktion & Druck, V.i.S.d.P. Dipl. Ing. TU Siegmar Geiselberger ISSN 1867-2361
>  Die Pressglas-Korrespondenz gibt es jetzt seit 15 Jahren - die PK ist weltweit bekannt und anerkannt
     Um die PK weiterführen zu können, bin ich dringend auf Spenden angewiesen!
>  Ab PK 2012-1 gibt es die Pressglas-Korrespondenz nur noch im Internet!
     64 Ausgaben Pressglas-Korrespondenz von 1998 bis 2012 mit 31.186 Seiten
     60 Ausgaben Pressglas-Korrespondenz: Einnahmen & Ausgaben 1998-1 - 2011-4
     PK-Website: Besuche & Seitenaufrufe 2012: 331.001
     PK-Website: Besuche & Seitenaufrufe 2011: 248.183
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Die schwierige Suche in der Pressglas-Korrespondenz
Wie funktioniert Suchmaschinen-Marketing? (z.B. bei GOOGLE: pressglas)
„Page Impressions“, „Visits“ & „Use Time“ ...
     der „kleine“ Unterschied beim Zählen der „Seitenaufrufe“ & „Besucher“
Die Pressglas-Korrespondenz und die Suchmaschinen GOOGLE und YAHOO
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>  Ausstellung "INGRID" (Hoffmann & Schlevogt)
     Muzeum skla a bižuterie Jablonec nad Nisou bis 28. Oktober 2012!
     PK-Treffen in Jablonec nad Nisou / Gablonz a. d. Neiße 2012, 28.06.2012 - 01.07.2012
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Damit Sie sich vorstellen können, mit wem Sie es zu tun haben:
Dipl.-Ing. Siegmar Geiselberger
Ich bin 75 Jahre alt und seit Anfang 2002 Rentner. Nach meinem Studium an der Technischen Hochschule München arbeitete ich rund 40 Jahre im Universitätsbauamt München in der Gebäude-Planung von Kliniken sowie Forschungs- und Lehr-Gebäuden der Ludwig Maximilians Universität München. Die letzten 5 Jahre leitete ich die CAD-Stelle Bayern, die die CAD-Ausbildung in der Bayer. Staatsbauverwaltung - Hochbau organisiert und neue EDV-gestützte Arbeits-Methoden entwickelt und unterstützt.

Pressglas sammle ich seit rund 15 Jahren, mit größerem Einsatz erst seit 12 Jahren. Die meisten meiner Gläser stammen aus dem böhmisch-bayerischen Raum. Ich habe aber auch einige Gläser von St. Louis, Vallérysthal oder Meisenthal und Davidson / Gateshead. 2010 wurden rund 350 meiner Gläser aus Böhmen & Mähren vom Glasmuseum Passau übernommen und dort zusammen mit rund 250 bereits vorhandenen Pressgläsern aus dem 19. Jhdt. an einer prominenten Stelle ausgestellt.

Über Anzeigen in der Süddeutschen Zeitung, in der Passauer Neuen Presse, in der Antiquitäten-Zeitung, im Sammler-Journal und im Trödler-Journal habe ich 1998 in ganz Deutschland, im westlichen Österreich und in Tschechien versucht, Damen und Herren zu finden, die wie ich Pressglas sammeln und daran interessiert sind, einen Kontakt zueinander aufzubauen, um sich gegenseitig zu unterstützen.In den vergangenen 12 Jahren bekam die Pressglas-Korrespondenz Kontakt zu Sammlern und Glasforschern in aller Welt und geht an die Bibliotheken aller wichtigen Glasmuseen der Welt.

Es wäre gut, wenn möglichst viele Sammler und Glasforscher daran interessiert wären oder gar dabei mitarbeiten würden. Dabei sind Sammler von Pressglas genau so gemeint, wie diejenigen, die beruflich (auch) mit Pressglas zu tun haben:
- als Wissenschaftler, die sich mit Pressglas schon einmal befasst haben oder
- als Leiter eines Glas-Museums, in dem auch Pressglas gesammelt und gezeigt wird, aber auch
- als Händler, die neben den berühmten und angesehenen geschnittenen Gläsern aus Böhmen, Sachsen oder Schlesien ... auch die mehr oder weniger wertvollen Pressgläser aus St. Louis / Lothringen oder aus Neuwelt / Böhmen in ihrem Angebot haben.

Pressglas ist in Deutschland, spätestens seit der Verdammung durch Pazaurek als "billig und schlecht" (aus Sorge um die Existenz der herkömmlichen Glas-Produktion in Böhmen und Schlesien), als Konkurrenz des geblasenen und geschnittenen Glases nicht angesehen. Dabei wird allerdings übersehen, dass viele Gläser von Lalique bis Wagenfeld und von Jena bis WMF Pressgläser sind - sehr angesehen und (leider auch) sehr teuer.

Und außerdem wird dabei übersehen, dass Pressglas keineswegs immer das "Glas der Armen" war: Wer konnte sich denn schon die Gläser aus Baccarat & St. Louis leisten, die von Launay Hautin & Cie. vertrieben wurden? Selbst die im Vergleich zu Baccarat & St. Louis einfacheren Pressgläser aus Böhmen & Mähren waren zur Zeit der Weltausstellung Wien 1873 keineswegs Glas der armen Leute. Einen großen Teil dieser Gläser konnten sich anfangs nur besser situierte bürgerliche Kreise leisten, außer den Gläsern, die als Andenken an Monarchen und für Wallfahrer große Verbreitung fanden. Von den Bierkrügen und Schnapsgläsern der Wirtshäuser und den Einweckgläsern der Hausfrauen soll hier ja nicht gehandelt werden.

Die Produktion und die Verwendung von Pressglas war und ist ein Teil der Volkskultur. Und nicht die schlechtesten Designer - wie Wagenfeld - versuchten, durch die Produktion gut gestalteter und preiswert produzierter Pressgläser die kulturellen Maßstäbe der arbeitenden Volksschichten zu heben. In Unternehmen wie Schott, WMF und Walther & Söhne, die heute noch existieren und Glas produzieren (außer WMF), hat künstlerisch gestaltetes Pressglas eine große Rolle gespielt und spielt sie sogar heute noch. Das 1865 von Karl Gottlieb Walther in Ottendorf / Okrilla bei Dresden gegründete Unternehmen, später August Walther & Söhne, heute Walther Glas GmbH, Driburg, begann 1888 mit der Produktion von Pressglas, hatte 1998 einen Umsatz von 120 Mill. DM / Jahr und exportiert weltweit.

In früheren Zentren der Glasindustrie z.B. in Sachsen oder im Saarland ... pflegen seit einigen Jahren "Heimatmuseen" auch mit der Ausstellung von Pressglas das Andenken an die Glasmacher und arbeiten dabei z.B. im Saarland über die Regionen mit Glasmuseen in Lothringen zusammen.

Was kann ich für Sie tun?

Alles, was ich oder andere bereits für das Projekt gewonnene Sammlerinnen und Sammler für ihre Sammeltätigkeit an Informationen zusammen getragen haben, kann ich Ihnen zur Verfügung stellen.

Was können Sie tun?

Alles, was Sie bisher an Informationen über Ihre gesammelten Pressgläser oder zum Thema Pressglas allgemein zusammen getragen haben, können Sie mir und allen anderen Sammlerinnen und Sammlern zukommen lassen und gegenseitig austauschen.

Sie wissen ja selber, wie schwierig es ist, gerade für Pressglas Hersteller und Herstellungszeit heraus zu bekommen. Auch wenn viele Gläser einfach schön sind und die Freude daran allein Grund genug zum weiteren Sammeln ist, will doch jeder von Ihnen gern wissen, von wem, wo und wann ein gerade auf einem Flohmarkt oder bei einer Auktion erworbenes Glas oder die Museums-Stücke hergestellt wurden.

Also, machen Sie mit!
Pressglas-Korrespondenz     ISSN 1867-2361
Herausgabe, Redaktion u. Druck, V.i.S.d.P. Dipl.Ing. TU Siegmar Geiselberger
Copyright © 2014 Siegmar Geiselberger


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